KRITIKEN

Münsterlandzeitung, 15.11.2010

"Zauberhaft war es, Ilieff bei seinem Dirigat zu beobachten. Er streichelte beinahe die Musik in den klangstarken melodischen Passagen, wie sie in Hans-André Stamms Fantasie über Jesu meine Freude zu hören waren. (…) Eindrucksvoll ebenso der Dialog der Instrumentengruppen. (…) Das Publikum bedankte sich mit brausendem Schlussapplaus.


Goslarsche Zeitung, 1.11.2010

"Durch Ilieffs präzises Dirigat, butterweich in den langsamen Passagen und mit viel Dynamik bei schnellen und heftigen Wechseln, meisterten die jungen Leute auch dieses Stück [Visions von Laurence Traiger]."


Lingener Tagespost, 21.9.2010

"Manchmal gerät jemand in ein Konzert, aus dem er dann total überrascht und sehr beeindruckt wieder herauskommt. (…) Wer nun allerschwerste avantgardistische Kost befürchtete, wurde angenehm überrascht. Vielmehr wurde man auf eine Reise mitgenommen, welche hochspannend eine breite Palette Komponisten der Gegenwart vorstellte, die zu entdecken als ein absolutes "Muss" erscheint, schon dafür muss man dem Ensemble dankbar sein."


Regionale Rundschau, Region Stuhr, 14.9.2010

"Sie schenkten uns einen Schatz, den man sonst nicht hört!"


Der Westen, Rees, 6.12.2009

„Es muss nicht immer Mozart sein. Auch zeitgenössische Komponisten können begeistern. (…) Für das zweistündige Konzert hatte Ilieff zwölf Werke ausgesucht, die alle aus den letzen Jahrzehnten stammen. Zwei entstanden sogar erst kurz vor der Tournee, die das Orchester vor allem in Schulen und Kirchen führte und die Zuhörer immer wieder über die Bandbreite der neuen Musikliteratur und das Können der jungen Musiker aus der Ukraine, Mazedonien, Tschechien, Bulgarien, Rumänien, Usbekistan und Südafrika staunen ließ. (…) Hierzu hatte Pastor Hans-Gerd Spörkel bei seiner Begrüßung schon passend erwähnt: „Ich habe das Konzert gehört. Die Zeit schien ein Stück weit still zu stehen.” Da capo im nächsten Jahr, bitte.“


Einbecker Morgenpost, 10.11.2009

"Mit der Sinfonietta Bulgaria stellte sich ein junges, Holzbläser-Klang dominiertes Orchester vor, das abseits weitbekannter Werke altbekannter Komponisten ein eigenes Profil entwickelt hat und auf spieltechnisch hohem Niveau ein sehr sorgfältig ausgearbeitetes Programm zeitgenössischer Komponisten (…) weitgehend im tonalen Rahmen bot."


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